Des Thema der Digitalisierung. Es wird auch ein kurzer

 

Des Weiteren
wird erwähnt, warum man sich für diese Vorgehensweise, Forschungsmethode
entschieden hat. Es werden Informationen und Meinungen erhoben und anschließend
die inhaltlichen Ergebnisse anhand der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet
und zusammengefasst. In der Zusammenfassung werden die wichtigsten Punkte der
Arbeit analysiert. Anschließend erfolgt die Beantwortung der Forschungsfrage.
Denn die Erkenntnisgewinnung die aus den Experteninterviews während der
Bachelorarbeit hervorgehen führen zur Schlussfolgerung.

Der
empirische Teil beinhaltet den Ablauf sowie die Planung und Durchführung der
Experteninterviews. Es wird eine tabellarische Auswertung erstellt und
erläutert, wie die Expertinnen und Experten ausgewählt wurden.

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Der zweite
Teil des Hauptteils befasst sich mit der Analyse der aktuellen Situation am
österreichischen Arbeitsmarkt. Der Fokus liegt dabei auf die zukünftige
Betrachtung der Arbeitslosigkeit und die Handhabung der arbeitsmarktpolitischen
Maßnahmen. Es wird auch die zukünftige Entwicklung des österreichischen
Arbeitsmarktes diskutiert.

Das erste
Kapitel des Hauptteils der Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem
theoretischen Hintergrund zum Thema der Digitalisierung. Es wird auch ein
kurzer Einblick in die Historie gegeben. Ein großer Fokus wird dabei sein,
welche Chancen sowie Risiken die Veränderung der Digitalisierung auf Arbeitnehmerinnen
und Arbeitnehmer haben wird. Ein Überblick über die Anwendung der derzeitigen
Technologien im tertiären Sektor wird gegeben sein, um aufzuzeigen wie weit die
derzeitige Reichweite ist und welche Veränderungen der Einsatz der neuen
Technologien auf die Klein- und Mittelunternehmen in Österreich haben wird.

Die
Einleitung beschreibt die aktuelle Situation und Ausgangslage, welche in die
Problemstellung übergeht. Es wird ein erster Einblick in das Thema gegeben und
geht in die Zielsetzung, Forschungsfrage und in die methodische Vorgehensweise sowie
auf den Aufbau der Arbeit über. Die gesamte Arbeit wird in deutscher Sprache
verfasst, jedoch setzen sich die Quellen für die Recherche sowohl aus deutsch-
als auch englischsprachigen Werken zusammen.

Die zu
verfassende Arbeit ist eine Bachelorarbeit mit der Gliederung in Einleitung,
Hauptteil, Zusammenfassung und Schlussfolgerung.

wissenschaftliches
Arbeiten des IMC Krems. Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird auf eine
gendergerechte Sprache laut dem zuvor genannten Leitfaden geachtet.

effizienten
Wissenstand sowie praxisorientierten Anwendung für den zu untersuchenden
Sachverhalt aus. Es werden so viele Experteninterviews geführt, bis keine
weitere Wissenserkennung erfolgt. Im Anschluss werden die neu gewonnenen
Erkenntnisse mittels einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet (Berger-Grabner,
2013, S. 144).
Bezugnehmend auf die Durchführbarkeit wie verfügbare Zeit, Umgang der Daten und
Literatur wird vom Autor davon ausgegangen, dass nur ein geringer Kostenaufwand
entsteht. Die formale Gestaltung basiert auf dem Leitfaden für

Der
entwickelte Interviewleitfaden stellt sicher, dass in mehreren Gesprächen
gleichartige Ergebnisse erhoben werden (Gläser & Laudel, 2010, S. 61 ff.). Nach Abwicklung einiger
Interviews ist der Interviewer in der Lage eine Theorie über das generelle
Thema zu entwickeln. Der Autor wählt die Expertinnen und Experten nach deren

Im zweiten
Teil der Arbeit wurde eine qualitative Forschungsmethode, um die Forschungsfrage
bestmöglich beantworten zu können, bevorzugt. Um dies zu erreichen, wurden
leitfadengestützte Experteninterviews durchgeführt. Der Autor wählt die
mündliche Form der Befragung, denn dies ermöglicht die individuelle
Beantwortung der selbst erstellten Fragen sowie kann auf diverse Kriterien
besser eingegangen werden. Es wird ein Interviewleitfaden erstellt, der den
Gesprächen als sogenannten Leitfaden dienen soll. Das Interview wird offen
geführt und der Befragte hat daher die Möglichkeit, die an ihm gestellten
Fragen ungebunden zu beantworten.

Die
Bachelorarbeit zum Thema „Arbeitsmarktpolitische Konsequenzen der
Digitalisierung in der Arbeitswelt” gliedert sich in einem literaturgestützten
Theorieteil und einem empirischen Teil. Die Ausarbeitung des Theorieteils
erfolgt durch fachspezifische Literatur aus Fachbüchern, wissenschaftlichen
Journals, Zeitschriften und Internetquellen und werden wegen
Selektionsentscheidungen in Verfasser und Herausgeber, Verlag sowie Auflage und
Erscheinungsjahr der Literatur unterteilt. In dieser Arbeit werden die
Zitierrichtlinien der American Psychological Association (APA) verwendet. Zur
Gewinnung klarer Erkenntnisse der Theorie wird logisch-deduktiv vorgegangen.
Dies bedeutet, dass vorhandene, wissenschaftliche Literatur zur Lösung der
Problemstellung und Forschungsfrage herangezogen wird (Berger-Grabner, 2013, S. 92). Die gesamte Arbeit
wird in deutscher Sprache verfasst, jedoch setzen sich die Quellen für die
Recherche sowohl aus deutsch- als auch englischsprachigen Werken zusammen.

Daraus
folgend wird als Nicht-Ziel dieser Arbeit, die Analysierung des digitalen Wandels
auf das Wirtschaftswachstum in Österreich definiert.

Eines der
Hauptziele ist es, die Chancen sowie Risiken der Digitalisierung aufzuzeigen,
welche sich für die Klein- und Mittelunternehmen in Österreich ergeben werden.
Außerdem wird ein Überblick über die bestehenden Technologien, die bereits im
tertiären Sektor an Verwendung finden, gegeben. Es wird auf die derzeitige
Situation im österreichischen Arbeitsmarkt eingegangen sowie auf die Maßnahmen,
welche die Arbeitsmarktpolitik bezugnehmend auf die zukünftige Entwicklung
setzen kann. Im Zuge der Bachelorarbeit steht die qualitative Forschung der
Thematik im Vordergrund, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf das
Anforderungsprofil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Klein- und
Mittelunternehmen haben wird. Die Forschungsinhalte dieser Bachelorarbeit
beziehen sich auf den tertiären Sektor der Wirtschaft bezugnehmend auf die
Klein- und Mittelunternehmen in Österreich.

Mit welchen arbeitsmarktpolitischen Konsequenzen werden die
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zukünftig konfrontiert, wenn die KMUs in
Österreich die Digitalisierung 4.0 in ihren aktiven Prozessstrukturen
adaptiert?

Das Ziel
dieser Arbeit ist die Erläuterung, wie die Beeinflussung der immer steigenden
Digitalisierung auf die Arbeitsumwelt die zukünftigen Anforderungen der
Arbeitnehmerinnen sowie Arbeitnehmer verändert. Des Weiteren wird im Zuge
dieser Arbeit untersucht, welche Auswirkungen die Digitalisierung am
österreichischen Arbeitsmarkt und welche Konsequenzen diese Änderungen auf die
Klein- und Mittelunternehmen in Österreich haben wird. In weiterer Folge steht
neben der Betrachtung der Veränderungen des Arbeitsmarkts auch die
Arbeitsmarktpolitik im Vordergrund. In dieser Bachelorarbeit ergibt sich
folgende Hauptforschungsfrage, die innerhalb dieser Arbeit beantwortet werden
soll:

Obwohl die Digitalisierung immer mehr an Bedeutung gewinnt, sehen
sehr viele Unternehmen, vor allem Klein- und Mittelunternehmen, die Umsetzung
eines sogenannten „papierlosen Betriebes” zwar neugierig, aber dennoch
skeptisch entgegen. Daher findet eine aktive Umsetzung nur in kleinen Schritten
statt (Bertschek, 2015, S. 4).

Es muss auch die Frage der Verantwortung berücksichtig werden,
sollte zum Beispiel bei der Produktion ein Fehler passieren. Daher ist es
nachvollziehbar, dass die schlussendliche Entscheidung ohnehin beim Menschen
bleiben muss, denn diese kann nie eine Maschine alleine treffen (Hirsch-Kreinsen, Ittermann, &
Niehaus, 2015, S. 165 ff.). Dieser Faktor
ist vor allem bei unternehmenskritischen Unterlagen von großer Bedeutung. Um es
den Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeiter zu ermöglichen, auf die
unternehmensinternen Unterlagen zu greifen zu können, sind auch die
Überlegungen im Bereich des IT-Faktors wesentlich (Abolhassan, 2016, S. 16).

Auch der Bereich der Datensicherheit darf nicht vernachlässigt
werden, denn es ist wichtig, dass auf Industriespionage und Missbrauch
vorgebeugt wird. Daher müssen die Datenschutzfragen noch bevor der Entwicklung
geklärt werden.

In der heutigen Generation ist es eine
Selbstverständlichkeit geworden, dass die Menschen in jeder Situation mit einem
Endgerät wie zum Beispiel Handy, Laptop, Tablet, erreichbar und vernetzt sind.
Daraus kann man erkennen, dass die fortschreitende Entwicklung der
Informations- und Kommunikationstechnologien, die Arbeitswelt verändern und den
Unternehmen große Chancen ermöglichen (Falck, 2017, S. 52). Diese
voranschreitende Entwicklung ermöglicht neue Geschäftsmodelle, die nicht mehr
wegzudenken sind. Es werden neue Wettbewerbsstrukturen entstehen, auf der
anderen Seite wird die Digitalisierung auch die Arbeitsinhalte sowie die
Organisation von Produktion- und Arbeitsprozessen beeinflussen (Sichler, 2006, S. 26 ff.). Zusätzlich werden klassische Industriezweige, zum Beispiel bei
Klein- und Mittelunternehmen, weiter digitalisiert und neue
Kommunikationsformen geschaffen. Die Digitalisierung 4.0 macht es nun
Unternehmen möglich, ein papierloses Arbeiten zu tätigen (Bursian, 2015, S. 986 ff.). Dies
ermöglicht den Unternehmen schneller und exakter auf Trends und Bedürfnisse am
Absatzmarkt zu reagieren. Eine wachsende Variantenvielfalt oder neue
Versorgungskonzepte erfordern es, eine Vielzahl an Informationen schnell und
effizient bereitzustellen (Borell, 2016, S. 88 ff.). Wichtige
Ziele der Produktionsplanung wie Auslastung oder Durchlaufzeiten werden nun um
weitere Informationen wie Zeitrisiken oder Energieverbrauch ergänzt (Westkämper & Löffler, 2016,
S. 156). Neue
Produktionsplanungs- und Regelungskonzepte können dazu beitragen, die
Produktionskosten zu senken. Durch die vollständige Verfügbarkeit der
Produktionsdaten und die Vernetzung von
Enterprise-Resource-Planning, Maschinen-
und Betriebsdatenerfassung sowie Controlling gewinnen Unternehmen eine nie
dagewesene Transparenz über ihre Produktionsanlagen und -prozesse (Brühl, 2015, S. 202 ff.). Dem gegenüber muss bedacht werden, dass diese
Veränderung die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Unternehmen vor neuen
Herausforderungen stellt. Wir haben die Generation Y erreicht, die es gewohnt
sind, mobil und virtuell zu arbeiten sowie das gut eingeschulte Stammpersonal,
die wissen wie die Abläufe im Unternehmen funktionieren (de Molina, Frey, Ringlstetter, & Widuckel, 2015, S. 27). Daher ist es in zukünftiger Perspektive zu
bedenken, dass ein erfolgreiches Unternehmen nur funktionieren kann, wenn beide
Seiten ihre Stärken sowie Schwächen nutzen um von einander zu profitieren. Dies
wirkt sich natürlich sehr positiv auf die Unternehmensentwicklung aus (Binckebanck & Elste, 2016, S. 145). Daraus ist zu schließen, dass die Veränderung und die
Umstrukturierung der Arbeitswelt immer weiter voranschreitet und es dabei
wichtig ist, dass die Unternehmen auf diese Veränderungen eingehen, damit sich
diese bezugnehmend auf die Wettbewerbsfähigkeit herausheben können (Bogedan & Hoffmann, 2015, S.
124). Doch neben
der voranschreitenden Digitalisierung müssen Unternehmerinnen und Unternehmer
auch den Zuwachs an neue Berufsbilder sowie das effiziente eingehen der
Kundenwünsche beachten. Die fortschreitende Digitalisierung ermöglicht eine
just-in-time Produktion sowie eine Optimierung der Abläufe und des
Ressourceneinsatzes. Daraus erfolgt, dass diese Veränderungen starke
Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt haben wird (Stettes, 2017, S. 3). Es werden
sich zwar neue Jobchancen entwickeln, aber dabei werden bestehende Berufe ihre
Existenz verlieren. Dennoch wird der Bedarf an gut ausgebildete Arbeitskräfte
weiterhin ansteigen (Hirsch-Kreinsen, Ittermann, &
Niehaus, 2015, S. 205). Demzufolge
werden produzierende Berufe abnehmen, zum Beispiel Berufe, die Maschinen
steuern oder warten, aber auch Büro- und kaufmännische Dienstleistungsberufe.
Dagegen werden beispielsweise IT- und Naturwissenschaftliche Berufe und
Lehrenden Berufe zunehmen (Franken, 2015, S. 93). Dem gegenüber
muss auch auf die Bildung Rücksicht genommen werden. Daher ist es effizient,
dass bereits im frühen Alter die IT-Skills gefördert werden. Denn man kann mit
Sicherheit sagen, dass auf die technischen Kompetenzen, technische Fertigkeiten
sowie technisches Verständnis zukünftig großen Wert gelegen wird. Natürlich ist
auch ein vernetztes Denken für die Unternehmensentwicklung erforderlich (Hildebrandt & Landhäußer,
2017, S. 38). Somit wird
neben der Wirtschaft auch der technische Fortschritt angekurbelt. Es werden
grundlegende Veränderungen in der Produktion und Dienstleistungen spürbar sein.
Es ist von großer Bedeutung, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch
die geänderten Anforderungen, die zukünftig durch die Entwicklung entstehen
werden, effiziente Aus- und Weiterbildungen angeboten werden (Franken, 2015, S. 62).

Seit den letzten Jahren befindet sich die Industrie in einem
strategischen und technologischen Umbruch. Diese Epoche wird als 4.
Industrielle Revolution oder Industrie 4.0 genannt. Derzeit befinden wir uns
mitten in der 4. industriellen Revolution (Obermaier, 2017, S. 7). In
dieser Phase liegt der Fokus auf der Digitalisierung und der Integration
cyber-physischer Systeme. Viele Unternehmen verwenden just-in-time Strategien,
die durch die stetige Weiterentwicklung der Informationsverarbeitung und
Technik geschaffen wurden (Becker, Botzkowski, & Ulrich,
2017, S. 7 f.). Das
Zukunftsbild des Social Networked Industry wird sich laufend verändern, die
klassische Mensch zu Maschine Beziehung wird es in dieser Form zukünftig nicht
mehr geben. Durch die Veränderung der Schnittstelle, wird aus punktueller
Kommunikation eine individuelle Interaktion (Brühl, 2015, S. 5). Die Beeinflussung der Digitalisierung auf die
Arbeitswelt hat sich bereits im Jahr 1991 entwickelt. Seit dem Jahr 2012 besaß
bereits ein Drittel der gesamten Weltbevölkerung einen Zugang zum World Wide
Web. Heutzutage ist die Nutzung des Internets kaum mehr wegzudenken, daher kann
davon ausgegangen werden, dass die Tendenz weiterhin ansteigt sowie die Perspektive der Arbeitswelt sich durch die fortschreitende
Digitalisierung verändern wird (Abolhassan, 2016, S. 27).

Die zunehmende Digitalisierung, die Vernetzung
von Mensch und Maschine sowie zwischen den Maschinen selbst verändern die
Arbeitswelt und bringen für die Wirtschaft neue Herausforderungen und viele
Chancen und Möglichkeiten mit sich (Kubinger & Sommer, 2016, S. 330).